Fundgrube


“Im Sinne einer gerechten Auslese lautet die Prüfungsaufgabe für Sie alle gleich: Klettern Sie auf den Baum!”

Copyright: © Hans Traxler

Gut gesprochen:


Das könnte Sie auch interessieren:

Links:

weitere Gemeinsam leben - gemeinsam lernen - Initiativen:

in Aachen:

Tabalingo ist eine vielfach ausgezeichnete Aachener Initiative für inklusive Freizeitangebote mit zahlreichen Sport- und Kulturangeboten sowie Ferienspielen und Reisen, die wir von Herzen empfehlen können.

Auf der Seite Aachener Kinder gibt es einen Veranstaltungskalender für Kinder.

Einen Veranstaltungskalender, der sich an Menschen mit Behinderung richtet, gibt es auf den Seiten der KoKoBe.

Die Stadt Aachen hat einen Wegweiser für Menschen mit Behinderung herausgegeben.

Das Anti-ableistische Netzwerk setzt sich gegen Behindertenfeindlichkeit ein und plant Anit-Ableismus-Trainings.

weitere Organisationen:

Wheelmap verzeichnet rollstuhlgerechte Orte in Karten. Es lebt davon, dass die Karten durch die Nutzenden immer weiter verbessert werden.

Ohrenkuss ist eine Zeitung, die von Menschen mit Trisomie 21 gemacht wird.

LeidMedien berat Medienschaffende zum Thema Inklusion. Es gibt auch eine Liste, welche Begriffe man im Zusammenhang mit Behinderung benutzen bzw. weglassen sollte.

Bündnis Eine Schule für alle - ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V., Fachverband für handlungsorientierte Päsagogik

Der Grundschulverband ist ein Fachverband für bessere Grundschulbildung für alle Kinder.

Jacob-Muth-Preis: Hier finden sich Beispiele für gelungene schulische Inklusion.

Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V.: eine behinderungsformübergreifende Selbstvertretungsorganisation von und für Menschen mit Behinderung.

Recht und Staat

Die Rechte von Menschen mit Behinderung in leichter Sprache

Bundesteilhabegesetz: Erläuterungen und links zum Gesetzestext und zum Gesetzestext in leichter Sprache

Bildungsportal des Landes NRW

Die Behindertenbeauftragte der Landesregierung

Inklunet ist eine von der Uni Köln betriebene Seite mit vielen aktuellen Beiträgen und wissenschaftlichen Publikationen zum Thema Inklusion.

Buchempfehlungen:

Lexikon Inklusion, Kerstin Ziemen (Hg.)

Text des Verlags: Das Lexikon erörtert zentrale Begrifflichkeiten im Themenfeld der Inklusion. Expertinnen und Experten geben Antworten auf Fragen zu Bedeutung und Inhalt wesentlicher Stichworte im Diskurs von Inklusion.Kompetenz, Barrierefreiheit, Inklusion, Koedukation, Kybernetik, Partizipation, Resilienz, Schulbegleitung/Schulassistenz, Sprachbehinderung, Segregation, Trisomie 21, Vielfalt diese und weitere zentrale Begriffe im Kontext von Inklusion werden von Expertinnen und Experten des jeweiligen Fachgebietes zusammenfassend erörtert. Das Lexikon gibt einen Überblick über wesentliche Dimensionen von Inklusion und bringt sie auf den Punkt.

1. Auflage 2017, 262 Seiten, ISBN 978-3-525-70187-4 (Vandenhoeck & Ruprecht), 39,- €

Hans Wocken hat seine Forschungsergebnisse zur Inklusion in einer inzwischen fünfbändigen Reihe veröffentlicht.

Nach

Band 1: Das Haus der inklusiven Schule
Band 2: Zum Haus der inklusiven Schule
Band 3: Im Haus der inklusiven Schule
Band 4: Vom Haus der inklusiven Schule

ist nun   Band 5 Am Haus der inklusiven Schule: Anbauten - Anlagen - Haltestellen (Lebenswelten und Behinderung) erschienen.

Er enthält nach Angaben des Verlages "eine Distanzierung der Praxis, Sonderschulen „inklusiv“ zu nennen;
+  eine statistische Analyse der Inklusionsentwicklung seit 2009 (das Ergebnis wird als „Etikettierungsschwemme“ und „Separationsstillstand“ beschrieben und kritisiert). Der Schwerpunkt des Buches ist eine sehr umfängliche und differenzierte Darstellung von Modellen, Konzepten und Ansätzen einer inklusiven Didaktik."

 

256 Seiten, ISBN 3925408509, Feldhaus; Auflage: 1 (10. Oktober 2016),24,80 €

 

In seinem Buch “Am liebsten bin ich Hamlet” berichtet der mit dem Down-Syndrom geborene Schauspieler und Synchronsprecher Sebastian Urbanski in locker-flockigem Stil aus seinem Leben.

Unnötig zu erwähnen, dass er der Gesellschaft mit leichter Hand und in vielen kleinen Begebenheiten aufzeigt, wie dringend wir alle Inklusion brauchen.

Sebastian Urbanski: Am liebsten bin ich Hamlet.

Mit dem Downsyndrom mitten im Leben (Fischer Papaerback).

Mit einem Vorwort von Kai Pflaume. 272 Seiten, 14,99 €, ISBN: 978-3-596-03165-8

Lieber Arm ab als arm dran: Grenzen haben - erfüllt leben von Rainer Schmidt

Mit seiner humorvollen schonungslosen Offenheit schildert der erfolgreiche Tennisspieler, Theologe und ja auch Entertainer Rainer Schmidt seinen erstaunlichen Lebensweg. Dieses Buch macht doppelt Mut:

- sich trotz Einschränkungen nicht entmutigen zu lassen und

- an dem konstruktiven Umgang mit seiner Behinderung andere teilhaben zu lassen.

 

208 Seiten, ISBN: 3442171717, Goldmann Verlag (19. Juli 2010)

 

 

Das Buch ist lustig und bereichernd - aber noch viel lustiger sind die Live-Auftritte von Rainer Schmitd:

also unbedingt hingehen, wenn er in die Region kommt!

 

 

 

Eine toll strukturierte Liste mit Kinderbuchempfehlungen zum Thema hat Raul Krauthausen zusammengestellt.

 

Ergänzend erwähnen möchten wir außerdem die Kinderbücher:

 

Törtel, die Schildkröte aus dem McGrün von Wieland Freund

 

Erzählt wird die Geschichte des sympathischen (Anti-)Helden Törtel, der vom Schicksal ins freie Leben der Großstadttiere und mitten hinein in eine Kriminalgeschichte buchstäblich geworfen wird.
In sehr witzigem Stil erzählt Wieland Freund dessen Abenteuer und zeigt ganz nebenbei und absolut ohne pädagogischen Zeigefinger wie sinnlos es ist, Tiere oder Menschen in Kategorien einzuteilen wie "mutig" oder "ängstlich", "langsam" oder "schnell", "heimisch" oder "zugewandert", "behindert" oder "nicht behindert".

Also witzig und spannend und noch ein Plädoyer für Inklusion, da bleibt nur zu sagen: uneingeschränkt empfehlenswert!

 

erschienen bei Gulliver von Beltz & Gelberg

ISBN 3407742371, 192 Seiten, 7,95 €

empfohlenes Alter: 8-10

 

Und aus der Reihe "Meine Freundin Conni" Band 15

Conni und das tanzende Pony von Julia Boehme

 

Connis neue Freundin Celina ist blind. Eingeführt wird sie aber nicht als hilfsbedürftig sondern als supergute Voltigiererin. Die Mädchenclique erweist sich als tolles Team, denn nicht nur Conni und Anna können Celina unterstützen, sondern auch sie kann Dinge, die die anderen Mädchen nicht können. Zum Beispiel im Dunkeln vorlesen - und in finsterer Nacht ohne Angst vor der Dunkelheit den richtigen Weg finden. Auf diese Weise retten sie zusammen ein Pony.

 

erschienen bei Carlsen

ISBN 3551558558, 120 Seiten, 7,99 €

empfohlenes Alter: 6-10